USB Stick anschließen

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    • Meine Vermutung: Die Kombi iTunes und großer Stick überfordern Conncet. Ggf. landen auch versteckte Dateien auf dem Stick, worauf Connect ins Stolpern kommt. Kopiere mal mp3-Dateien ohne Zuhilfenahme von itunes oder ähnliche Software auf einen frisch formatierten Stick.
      Gruß
      Uli

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    • Denke nicht, dass das was damit zu tun hat. Zwar habe ich in iTunes ne Medienbibliothek und füttere die Titel mit Beschriftungen, allerdings synchronisiere ich den Stick nicht über iTunes, sondern aus meinen Musikordnern auf der Festplatte (copy/paste). Eventuell sollte ich einfach mal nen anderen Hertsller statt ScanDisk nutzen, was aber auch wieder widerspricht, da andere ja auch ScanDisk benutzen ... es ist ein Teufelskreis.
      Mir fällt beim Schreiben übrigens gerade ein, dass ich die Sticks ohne Titel aus iTunes oder sonst was ausprobiert habe, hatte das mit Dateien (neue Musik) gemacht, die ich (noch) nicht eingespeist hatte.

      Nissan Primera P11 GX 1.6L (90PS) 1997

      Nissan Primera P11 SRi 2.0L (131PS) 1996

      Nissan Almera N16 Tekna 1.8L (116PS) 2003


      Nissan Pulsar C13 Tekna 1.6 DIG-T (190PS) 9/2017 :thumbsup:
    • Bei mir verrichtet seit Tag 1 ein 64GB Stick seine Dienste. Ich kann dir momentan aber leider nicht sagen, mit welcher Formatierung.
      Bei der Formatierung gibt es verschiedene "Spielvarianten", üblich im Embedded-Bereich sind FAT32 und exFAT, NTFS dürften die wenigsten Embedded-Anwendungen verstehen, das würde ich mal ausklammern. Zumal mir das unter Linux sicher aufgefallen wäre. Ich würde auf FAT32 tippen, das kann bis zu 16 TB große Partitionen und es hat die weiteste Vertreitung.

      Neben der reinen Formatierung kann die Partitionierung noch eine Rolle spielen: Es gibt USB-Sticks die ohne Partitionstabelle und welche die mit Partitionstabelle partitioniert sind. Hier ist teilweise auch die Firmware des USB-Stick limitiert. Das wäre noch eine Option, nach der ich schauen würde.

      Sofern du den funktionieren 16GB-Stick noch hast: Kopiere die Daten 1:1 von diesem Stick, um auszuschließen, dass es an ITunes, den gewählten MP3s, etc. liegt.
      Da du jetzt genügend USB-Stick rumliegen hast, kannst du auf einem mal ein Linux installieren, davon starten und dir dann die Partitionstabelle anschauen. ;)

      Nachtrag: Wenn dein Pulsi etwas älter ist: Frag mal beim Freundlichen nach einem SW-Update fürs Connect.

    • T1X90 schrieb:

      Was vielleicht für Dich intersant wäre, wäre Spotify oder so da hat man alles ab Musik immer dabei.
      Mein Genre ist auf Spotify nicht wirklich stark vertreten, Lust hätte ich darauf ehrlich gesagt auch nicht.
      Da würde ich ehr via Bluetooth vom Handy spielen lassen, was aber auch nicht mein größter Wunsch ist.

      hardcoded schrieb:

      Bei mir verrichtet seit Tag 1 ein 64GB Stick seine Dienste. Ich kann dir momentan aber leider nicht sagen, mit welcher Formatierung.
      Bei der Formatierung gibt es verschiedene "Spielvarianten", üblich im Embedded-Bereich sind FAT32 und exFAT, NTFS dürften die wenigsten Embedded-Anwendungen verstehen, das würde ich mal ausklammern. Zumal mir das unter Linux sicher aufgefallen wäre. Ich würde auf FAT32 tippen, das kann bis zu 16 TB große Partitionen und es hat die weiteste Vertreitung.

      Neben der reinen Formatierung kann die Partitionierung noch eine Rolle spielen: Es gibt USB-Sticks die ohne Partitionstabelle und welche die mit Partitionstabelle partitioniert sind. Hier ist teilweise auch die Firmware des USB-Stick limitiert. Das wäre noch eine Option, nach der ich schauen würde.

      Nachtrag: Wenn dein Pulsi etwas älter ist: Frag mal beim Freundlichen nach einem SW-Update fürs Connect.
      Also rein theoretisch, dürfte ein 64GB Stick kein FAT32 haben. Soweit ich weiß (Ich lasse mich aber gern eines Besseren belehren), ist FAT32 nur auf Sticks bis 32GB vertreten, bzw. sind diese standardmäßig so formatiert oder man hat zumindest die Möglichkeit von beispielsweise NFTS auf FAT32 zu formatieren. Der 128GB z.b. hatte nur exFAT sowie NFTS, FAT32 habe ich dort nur mit einem externen Programm draufbekommen, aber auch das brachte nichts.

      Partitionierungstabelle klingt schon wieder so vom Fach, dass ich damit leider nichts anfangen kann, möglich wäre dies aber ö.O

      An ein Software-Update habe ich auch schon gedacht, der Pulsar wurde 09/2017 als Neuwagen erstanden. geht auch jährlich zur Inspektion etc., weiß allerdings nicht, ob das Connect aufgefrischt wurde, kann mich nur daran erinnern, dass ich mal ne neue aktuelle SD-Karte reinbekommen habe, so ca. 1,5-2 Jahre her, kanns nicht genau sagen. Werds bei der nächsten Gelegenheit oder Inspektion mal ansprechen.

      Welchen USB-Stick nutzt du? @hardcoded
      Nissan Primera P11 GX 1.6L (90PS) 1997

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    • RoiberMueller schrieb:

      Also rein theoretisch, dürfte ein 64GB Stick kein FAT32 haben. Soweit ich weiß (Ich lasse mich aber gern eines Besseren belehren), ist FAT32 nur auf Sticks bis 32GB vertreten, bzw. sind diese standardmäßig so formatiert oder man hat zumindest die Möglichkeit von beispielsweise NFTS auf FAT32 zu formatieren.
      dann belehre ich mal ;)
      Wie oben gestanden hat, Fat32 kann durchaus 16 Tebibyte (also grob 16 TB).
      Allerdings darf man unter Windows mit Bordwerkzeugen trotzdem nur max 32GB große Dateisysteme erstellen ... warum auch immer.
      Lesen und Schreiben sollte aber auch da auf größeren Sticks gehen, wenn sie denn anderweitig mit Fat32 formatiert wurden, z.B. Linux oder MacOS.
      N anderer - eher kleinerer Nachteil im Zusammenhang mit MP3s - ist, dass ne einzelne Datei nur 4 GB haben darf.

      Hast Du die vorgeschlagenen Varianten denn mal ausprobiert, in Richtung den großen Stick ohne schnickschnack drauf mal einstecken, ob er "nackig" überhaupt erkannt wird?
      Am ehesten scheint mir halt auch nach den Beschreibungen, dass entweder viel zu viele Titel drauf sind, und sich connect entweder viiiieeeeeel Zeit lässt, oder die die Erkennung ganz sein lässt dann (hast Du mal richtig lange gewartet?). Oder bei den verschiedenen Formatierversuchen hast Du immer irgendwas "nicht-standardmäßiges" mit reingehauen, woran sich das connect dann verschluckt.
      Wenn Du die Möglichkeit hast, nutze mal einen anderen Rechner zum Stick formatieren.

      Ciao
      Hojo
      Im übrigen bin ich der Meinung, daß Schnellfahrer nicht auch noch drängeln sollten und alle das Rechtsfahrgebot zu beachten haben

      Pulsar Tekna (I), 1,5dCi, Azure, 7/15
    • Hallo zusammen,


      bis letzten Sommer lief von Tag 1 an eine microSD Karte von Samsung mit 128GB via Mini-USB Adapter (von Com-Four, ähnlich diesem: amazon.de/com-four®-Adapter-mi…ück-schwarz/dp/B00K0DQDMQ) völlig problemlos.
      Da ich an die Kapazitätsgrenze kam, bin ich auf eine mircoSD Karte von SanDisk mit 200GB umgestiegen. Die läuft im gleichen Adapter ebenfalls ohne Probleme.
      Formatierung ist NTFS.


      Diesen Erfahrungen nach sind NTFS und die Kapazität jenseits von 32/64GB scheinbar kein Ausschlusskriterium.


      Vielleicht liegt es wirklich an den "neuen" Sticks? :huh:
      Mein Mini-USB Adapter ist noch USB 2.0, zuhause habe ich die ganzen MP3s von Apple Music auf so einem kompakten USB-Stick von SanDisk mit 256GB (SanDisk Ultra Fit USB 3.1) gesichert.
      Auch wenn USB 3.x abwärtskompatibel sein soll, könnte es vielleicht daran liegen?
      Werde das heute nach Feierabend mal zuhause testen.


      Ich wünsche euch einen guten Start in die Woche. :)

    • Hab den Sachverhalt gestern am frühen Abend mal getestet: Der USB 3.1 Stick von SanDisk wird nicht erkannt.
      Als ich dann wieder den USB-Adapter mit der microSD eingesteckt hatte, erschien sofort die Meldung "USB Medium erkannt" und die Wiedergabe wurde an der Stelle fortgesetzt, an der ich vor dem Entfernen aufgehört hatte.

      Zumindest bei mir hat sich die Vermutung bestätigt:

      USB 2.0 -> ja
      USB 3.1 -> nein

    • Hallo
      Ich habe einen Medion 64 GB USB 3.0 Stick, der problemlos funktioniert oder nach folgender Definition einen USB 3.1 Gen 1 (blau).


      Welche verschiedenen Typen gibt es?
      USB 3.0

      USB 3.0 kam 2011 auf den Markt und revolutionierte die damals üblichen Schnittstellen im Bezug auf Übertragungsrate und Leistung. USB 3.0 Anschlüsse werden auch als „USB SuperSpeed“ bezeichnet und bei manchen Geräten mit einem "SS" neben dem USB-Zeichen hervorgehoben. Durch die höhere elektrische Leistung eignet sich USB 3.0 besonders auch für das Aufladen von Smartphones oder den Betrieb von externen Festplatten oder anderen stromhungrigen Komponenten.
      USB 3.1
      Schon 2 Jahre später, nämlich im Jahre 2013 kam dann der Standard USB 3.1 auf den Markt, welcher noch einmal höhere Geschwindigkeiten versprach. USB 3.0 wurde fortan als USB 3.1 Gen 1 bezeichnet, sowie die neuen SuperSpeed+ Anschlüsse als USB 3.1 Gen 2. Das Problem: Nicht alle Datenblätter und Handbücher bzw. Hersteller folgten dieser Umbenennung, so dass nach wie vor USB 3.1 Gen. 1 meist nur als USB 3.1 oder gar noch als USB 3.0 aufgeführt ist.
      Um welchen Anschluss es sich also letztendlich handelt, kannst du meistens erst nach genauerem Hinsehen auf das daneben gedruckte Symbol oder mit Hilfe der Farbcodierung erkennen.

      • schwarz: USB 2.0
      • blau: USB 3.1 Gen 1
      • rot: USB 3.1 Gen 2
      • gelb: USB 2.0 mi 1A statt 0,5A (sog. Power-USB)