weil das Gewindefahrwerk mehr Fummelei benötigt
Ist meiner Meinung nach genau umgekehrt, zumindest an der Vorderachse... beim Tausch von Federn müssen diese ins vorhandene Federbein eingebaut werden (also Feder spannen, Federteller abbauen, Feder entnehmen, neue Feder spannen und einbauen, Federteller wieder montieren), beim Fahrwerk ist's einfach altes Federbein raus, neues Federbein rein. Hinten dürfte der Arbeitsaufwand annähernd gleich sein.
Aber mach Du, wie Du meinst.
Hatte das ja nur vorgeschlagen, weil Du so sehr auf die Komfortunterschiede zwischen H&R und Eibach aus bist und die beide mit Sicherheit Komforteinbußen im Vergleich zu den Serienfedern mit sich bringen werden... das Gewindefahrwerk kannst Du verstellen, was im Idealfall genauso viel oder evtl. sogar noch mehr Komfort als Serie bedeutet...
@Radar-/Kameraeinstellung: TheGinseil hat das Fahrwerk von K-Sport doch verbaut, da müsste doch wenn erforderlich eine entsprechende Auflage im Gutachten sein. Vielleicht kann er ja mal nachschauen und uns erleuchten... Im Gutachten für die H&R-Federn ist diesbezüglich jedenfalls keine Auflage vorhanden. Und wenn da nichts drin steht, dürfte das ja wirklich nicht nötig sein - so pingelig, wie die mittlerweile mit Auflagen sind... ![]()