Ja, kann man.
An der Stelle, an der der Gurt zwischen Rückenlehne und Sitzbank rauskommt, ist eine Abdeckung. Die entfernen, darunter die beiden Muttern Scharnier/Karosserie lösen (siehe Bilder hier). Am besten mit der Beifahrerseite beginnen, da dieser Teil der Lehne an der mittigen Halterung auf einem Dorn des fahrerseitigen Lehnenteils sitzt. Wenn also das Scharnier los ist, kannst Du die Lehne Richtung Türöffnung rausziehen - ist aber ein bisschen hakelig, da besagter Dorn der fahrerseitigen Lehne eine Nut hat, in der man mit der beifahrerseitigen Lehne schnell hängen bleiben kann. Jetzt lässt sich die fahrerseitige Lehne aus der mittigen Halterung ziehen.
Beiträge von knama
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OK, Danke.
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Und was für einen Filter hast Du genommen, sowas in die Richtung benzinbetriebene Modelle oder was anderes?
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Habe jetzt einen kleinen Benzinfilter in die Zuleitung zu den Düsen eingebaut und seitdem nichts mehr gehabt. Merke auch keinen Unterschied im Wasserdruck mit dem Filter...
Gar nicht mal ne schlechte Idee.

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Mir geht's dabei nicht um Urlaubs- oder Langstreckenfahrten bzw. die Reichweite allgemein, sondern darum, dass viele überhaupt keine Möglichkeit haben, das Auto mangels festem Stellplatz oder Garage zuhause laden zu können. Und selbst wenn man Stellplatz oder Garage haben sollte, heißt das noch lange nicht, dass man da ne Lademöglichkeit installiert kriegt.
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Die E Power Systeme aus Japan kennt niemand hier.
Und das ist das größte Problem am ganzen Elektro-Thema, alle sind auf rein elektrisch oder hybrid fixiert. Wusste ich bis eben auch nichts von...
Reine E-Fahrzeuge sind doch für die allermeisten Ottonormalverbraucher überhaupt nicht praktikabel, mit E-Power fallen schon mal die Probleme Ladeplatz und Reichweite weg, weil man seinen Strom unterwegs selbst produziert (und das wahrscheinlich sauberer als der Braun-/Steinkohlestrom aus der Steckdose). Diese Systeme könnten meiner Meinung die Zeit überbrücken, bis Politik und Autoindustrie endlich kapieren, dass die Brennstoffzelle die weitaus vielversprechendere und umweltverträglichere Lösung als dieser ganze Steckdose-Batterie-Schrott ist. -
Das hat der 1.2er Benziner auch. Hab dabei noch nie auf Drehzahl oder Geschwindigkeit geachtet, aber wenn man sehr langsam ist und dann im 2. Gang mehr oder weniger wieder anfahren möchte, dauert es eine gefühlte Ewigkeit, bis der Motor auf's Gas reagiert. Da dieses Verhalten aber in ganz wenigen Fällen auch mal nicht vorkommt, vermute ich die "Ursache" eher in der Motorsoftware statt in der Getriebeübersetzung.
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Der schwarze Rahmen ist das Gerüst/Gerippe des Spiegels, an dem alles andere (Motor, Spiegelglas, -kappe, Blinker) befestigt ist, das Teil gibt's nicht einzeln.
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Das sieht ja echt übel aus, sowas kann ich von meinem ebenfalls nicht bestätigen.
Problem bei den Domlagern ist, dass die bei Regen immer unter Wasser stehen, da haben sich die Konstrukteure echt was tolles einfallen lassen. Wahrscheinlich sind deshalb bei meinem Gewinde und Mutter der Domlager dick mit Unterbodenschutz eingeschmiert, ob vom Händler oder ab Werk weiß ich nicht. Als zusätzlichen Schutz hab ich noch eine "Überdachung" gebaut.
Zum Stichwort Mietwagen wäre noch eine Idee, dass da sehr oft Motorwäschen gemacht wurden und die Teile deshalb so stark angerostet sind. -
Physik ist schon kompliziert
Eigentlich nicht.
Die Rohre sind dicht (oder defekt wenn nicht), d.h. wenn da die von innen abgeführte feuchte Luft drin wäre, würde es nicht nach draußen tropfen. Es kann also nur die warme (und feuchte) Luft von draußen sein, deren Feuchtigkeit beschlägt, was dann als Pfütze abläuft, wenn man den Wagen abstellt.
Ich habe nicht gesagt, dass das in oder an irgendwelchen Rohren kondensiert, ich habe vom Verdampfer (das ist das Ding im Armaturenbrett - hier die Nr. 6) gesprochen. An dem kondensiert es, tropft/läuft runter, wird aufgefangen und durch einen Schlauch nach draußen abgeführt (übrigens auch während der Fahrt und nicht nur nach dem Abstellen).
... wird sie dann zum inneren Wärmetauscher (Verdampfer) der Klimaanlage transportiert und abgekühlt. (...) Auch hier legt sich die Feuchtigkeit aus der Umgebungsluft ab. Daher kann man im Sommer nach längerem Betrieb der Klimaanlage oft beobachten, wie Kondenswasser unter dem Auto austritt.
Dabei ist es unerheblich, wie die Feuchtigkeit ins Auto gelangt ist, ob nun durch feuchte, vom Gebläse angesaugte Luft von draußen oder durch nasse Klamotten der atmenden Insassen. Die Feuchtigkeit, die am Verdampfer kondensiert ist, kann nicht mehr in der Luft enthalten sein, ist ihr also entzogen worden.