Beiträge von Hojo

    Hallo, wie startet ihr eure Motore?
    Ab und zu kommt es bei mir vor, dass ich bis vier oder fünf mal starten muss, weil der Motor nicht sofort anspringt.
    Dabei habe ich die Kupplung betätigt und der erste Gang war drin. Bei gleichzeitig gedrücktem Bremdpedal musste ich manchmal bis zu zwei mal starten. Das kommt zwar selten vor, aber doch in regelmäßigen Abständen.
    In letzter Zeit starte ich den Motor nachdem ich den Gang rausnehme. Bisher ist er immer angedprungen.
    Ach ja, es ist ein Diesel. Der bekommt auch seine Glühphase, der Anlasser gibt aber danach trotzdem kein Laut von sich.

    Aus Deinem letzten Satz entnehme ich, dass es nicht um Scheitern beim Anspringen des Motors geht, sondern die Startphase nicht "freigegeben" wird, beim Drücken des Startknopfes.
    (wobei ich mich eben fragte, ob er Vorglühen "immer" erst mal macht, oder auch das erst passieren "darf", wenn die Startsequenz sauber eingeleitet wurde (?))


    Was mir auffiel im Laufe der Zeit, wenn man die Kupplung wie angegeben betätigt, muss man sie sehr weit durchdrücken, bis das System das auch erkennt, unabhängig davon wie weit man unbedingt treten müsste, damit die Kupplung mechanisch freigibt.


    Ich starte meistens so, dass der Gang eh schon draußen ist, Handbremse angezogen, dann trete ich nur das Bremspedal. Wenn ich mich dabei nicht "verheddere" :) , startet er quasi immer dann.
    (2-3x hatte ich es , dass der Anlasser drehte, er aber nicht kam)
    Wenn ich mit Kupplungspedal starte, kommt es immer wieder mal vor, dass der Anlasser nicht drehen wollte, ging dann aber mein ich immer, wenn Pedal wirklich bis unten durchgetreten.


    Kommt bei Dir noch irgendne Meldung bzgl. Schlüssel im Display? Das wäre sonst n Hinweis auf schlappe Batterie in der FFB oder ein Problem mit der WFS.


    Ciao
    Hojo

    Start/Stop permanent deaktivieren, steigt der Flottenverbrauch und der entsprechende CO2 Ausstoß.

    womit dann auch die Kfz-Steuer für jeden unserer Wagen steigen würde, da die von Hubraum, aber auch vom gemäß NEFZ-Fahrzyklus ausgestoßenen CO2 abhängt.
    Im Umkehrschluss dürfte das bedeuten, dass ein dauerhaftes Aushebeln der Start/Stop-Funktion als Steuerhinterziehung gelten dürfte.


    Was das Ausgangsthema angeht, Start/Stop und Gurt, ist auch irgendwie logosch. Start/Stop ist ja ein spezieller Zustand, der nur aktiv sein darf/soll, wenn man auf Weiterfahrt (länger) wartet. Gurt ab, Tür auf, heißt, dass man die Fahrt unterbrechen/beenden will. Dann muss das System in den "Normalzustand" zurückkehren.


    Ciao
    Hojo

    2.Totwinkelwarner spinnt bei Nässe total rum

    Ds ist leider n systenatisches Problem.
    Die Info kommt über die Kameras an der Unterseite der Spiegel .... sobald es nass ist, hängen genau da Tropfen vor der Linse.


    ... was mich gerade überlegen lässt, könnte man das evtl. in den Griff kriegen, wenn man neben die Linse nen kleinen Kegel/Nippel klebt, der tiefer reicht als die Linse, so dass Tropfen dahin ablaufen können ?


    Ciao
    Hojo

    Wie schon geschrieben wurde, Schutzfunktion für die Batt., daher wohl Absicht, dass man die nicht allgemein/unbegrenzt aushebeln kann.


    Ich meine im Handbuch die Tage was gelesen zu haben, dass z.B. das Öffnen einer Tür den "countdown" zum Stromsparen abbricht (allerdings wird zumindest beim erstmaligen öffnen ja gerade auch das Radio abgeschaltet ...), ich meine, es gab noch andere Dinge, ließ mal in Kap 5 nach, zu Zündknopf&Co.


    Wenn ich das mit Autokino und Ton richtig interpretiere (war noch nie in nem Autokino), dann brauchst Du einen UKW-Empfänger für den Filmton? ... Wie wäre da ein Transitorradio mit Batterie ganz unabhängig vom Auto, bzw. ggf. als Backup, wenn der Stromsparer doch eingreift?
    Empfiehlt sich ohnehin, damit Du nach dem Film Unterhaltung hast, wenn Du auf den ADAC für die Starthilfe wartest ;)


    (was ich meine, nach >1,5 Stunden Radio auf Batt. ist die Chance auf nicht mehr starten können ziemlich groß, zumindest dürfte Dir aber der Start-Stop-Systemfehler sicher sein)


    Ciao
    Hojo

    Wer keine 400€ für die Led's ausgeben möchte, kann sich auch ein paar Lagen blaue Tönungsfolie über das TFL kleben. Das Licht wird deutlich weißer und sieht gleich moderner aus. (An echte Led's kommt es natürlichnicht ran aber sieht dann auch nicht aus wie alte Straßenlaternen.)

    Top-Idee.
    Damit die Funzeln noch dunkler werden X/


    man könnte die Front auch mit phosphorizierender Folie bekleben, das ist dann wahrscheinlich heller ;)


    Ciao
    Hojo

    Hm, also für mich sieht das nicht nach "rausquellen" aus, dafür steht es meiner Ansicht nach zu weit raus, und auch das wellige fänd ich da eher merkwürdig.
    Im anderen Thread hast Du von Probleme R-Kamera und Kalibrierung geschrieben.
    Kann es sein, dass das AH das Radio/Display dabei raus hatte, und dann beim Wiedereinbau n bissl geschlampt hat?


    Ciao Hojo

    Das einzige was beim Wischer Tauschen offen ist die Motorhaube .

    ...öhm ... nö.


    Wieso soll man dazu die Haube auf machen?
    Wenn man die Wischer in die Wechselposition fährt, ist das nicht nur überflüssig, sondern m.A.n. sogar kontraproduktiv.


    ... Zu den aussetzenden und jetzt nicht mehr Düsen, fällt mir erstmal nix weiter ein; aber gut, dass es ist, wie es ist :)


    Ciao
    Hojo

    ..dass aus der Düse auf der Fahrerseite erst viel später Waschwasser kommt als aus der auf der Beifahrerseite. Außerdem hab ich den Eindruck, dass es jetzt allgemein länger dauert, bis nach dem Ziehen am Hebel überhaupt Wasser kommt. Ist aber nur so, wenn die Waschanlage länger nicht betätigt worden ist (so, als würde der Schlauch leer laufen), wenn ich die Anlage kurze Zeit später wieder betätige, kommt aus beiden Düsen (gefühlt sofort) gleichmäßig was raus. ....woran lag es? Ein evtl. vorhandenes Rückschlagventil in der Pumpe defekt?

    Also, von der Beschreibung klingt es sehr eindeutig nach rücklaufendem Wischwasser.


    Rückschlagventil - hab leider keine Ahnung, wo da welche sind - oder Undichtigkeit wären da die Kandidaten.


    Kannst Du nach dem Abstellen irgendwo ne Pfütze unter dem Wagen finden ?
    Bei ner Undichtigkeit kann es rauslaufen; aber auch eindringende Luft kann ein Rücklaufen in den Behälter bewirken; je nachdem, wo es da n Rückschlagventil gibt.


    Garantie in Anspruch nehmen ?


    Ciao
    Hojo

    Die Restspannung liegt immer an, da die Fahrzeug Elektronik die Spannung nur so weit absenkt dass die Birne nicht mehr leuchtet.
    Die restspannung reicht einfach nicht um die Glühlampe zum leuchten zu bringen aber der Strom fließt trotzdem. Eine Led leuchtet mit den 1V oder weniger dann immernoch weiter.
    Evtl mal die restspannung,die anliegt messen und dazu einen passenden Wiederstand ausrechnen und parallel zur LED schalten.

    Hm, dass die nicht einfach den Stromkreis unterbrechen ... find ich ... naja ... "unbefriedigend" :/


    Deine prinzipielle Ausführung kann ich nachvollziehen, hab auch schon in die Richtung überlegt gehabt.
    Allerdings machen mich 2 Dinge stutzig:
    _1_ normalerweise brauchen weiße LEDs (aka in WIrklichkeit blaue, deren Frequenz über ne Leuchtschicht umgewandelt wird) ne Mindestspannung von ca. 2,5V um durchzuschalten. Bei <1V (was Du wohl meintest) schalten nur LEDs im weiten Infrarot durch.
    ... was mich aber dann doch dahin bringt, dass ich die Bordspannung mal sorgfältiger "betrachten" muss, hatte da glaub ich jeweils kein brauchbares Meßgerät parat.


    _2_ was bringt ein Widerstand parallel ? Müsste der nicht wenn dann in Reihe, also als Vorwiderstand?


    Allerdings braucht ne LED ja ohnehin eine Strombegrenzung, damit die Stromstärke bei höherer Spannung nicht ins unermessliche steigt wegen der exponentiellen Kennlinie. Daher haben direkt verwendbare LEDs doch ohnehin schon einen Vorwiderstand drin, soweit ich weiß.
    Das widerspricht den Überlegungen von Duke zwar trotzdem nicht unbedingt, würde aber bedeuten, dass die anliegende "Restspannung" eher so bei 4-5 Volt liegen müsste, was ich dann schon heftig find.
    Ausserdem würde ein zusätzlicher Widerstand ja einen Effizienzverlust bedeuten, der dann entweder zu ner dunkleren LED oder höherem Verbrauch führen würde, was für mich dann die Nützlichkeit der LED z.B. im Kofferraum in Frage stellt.



    Tröstlich (oder auch nicht *g*), dass ich dank knama zumindest weiß, dass das Glimmen bei mir nicht nur ein Artefakt ist.
    Dass es bei den ab Serie verbauten nicht passiert, wundert mich nicht, die werden ja aufs System abgestimmt sein; und offenbar muss man bei Nach/Umrüstung dann dieses CAN-fähig mit einbeziehen.
    Hätte gedacht, dass zumindest die wechselbaren Birnchen da stärker genormt sind, und eigentlich jedes Leuchtmittel mit passender Fassung und Spannung (egal ob LED oder Glühdraht) dann funktionieren sollte.


    Ciao
    Hojo

    Kann aber nachher gerne nochmal schauen...
    Ist vielleicht einfach nur die LED nicht in Ordnung?

    Nachschauen wäre lieb :)


    Das war so n 2-erPack, das Weiterglimmen machen beide LEDs.
    (was "nicht in Ordnung" aber zugegebenermaßen nicht völlig ausschließt ;) )


    @T1X: mhm, ja, ich vermute auch irgendwie eine Restspannung im System. Da LEDs ja recht wenig Stromstärke brauchen, reichen kleine Energiemengen zum Nachleuchten aus, kennt man bei vielen Geräten mit LED-Betriebsanzeige, die verlöscht oft erst einige Sekunden nachdem der Strom weg ist.
    Nur geht es hier halt nicht um Sek. sondern Min. evtl. auch Stunden. Ich meine, ich habe bis ca. ne halbe Stunde nach "aus" immer wieder mal geguckt, und es glimmte immer noch. Das scheint mir dann als "Restenergie" n bissl lang.
    Danke schon mal fürs Fedback


    Ciao
    Hojo